Install Citrix Receiver on Linux Mint 18.3

Fetch the installation package from the Citrix webpage (use „Debian Full Packages“ usually x86_64):
https://www.citrix.com/downloads/citrix-receiver/linux/receiver-for-linux-latest.html

$ sudo dpkg -i icaclient_13.9.1.6_amd64.deb

The Citrix receiver does not search for CA root certificates. Without those certificates you probably get an error which prevents you from logging in. Just run:

$ sudo ln -s /usr/share/ca-certificates/mozilla/* /opt/Citrix/ICAClient/keystore/cacerts/

Compile MediaElch from source (on Linux)

MediaElch is a free, cross-platform tool for managing a media library (movies and TV shows). It is able to gather information from various movie databases on the internet.

If you want to install the latest MediaElch version, you need to compile it yourself.
The latest installable version is 2.4.2 but in the repository there is already some progress towards 2.4.3. Fortunately compiling is quite easy.

I’ve tested with a plain Ubuntu 16.04 LTS installation.

Fetch some libraries first:

$ apt-get update
$ apt -get install build-essential gcc libqt5scripttools5zlib1g-dev \
libzen-dev libcurlpp-dev libmediainfo0v5 libmediainfo-dev qt5-qmake \
libcurl-ocaml-dev libmysqlclient20 libzen-dev libphonon4qt5-dev \
libqt5sql5-mysql libqt5sql5 libqt5script5 libqt5xml5 libqt5gui5 \
libqt5network5 libquazip5-dev qt5-default qtscript5-dev \
qtmultimedia5-dev cdbs libqt5quickwidgets5 libqt5qml5 \
libqt5opengl5-dev qtdeclarative5-dev libqt5multimedia5 \
libqt5multimediawidgets5 libqt5qml5 libqt5quickwidgets5 \
libqt5quick5 libqt5script5

Get the latest code from Github:

$ mkdir /source && cd /source
$ git clone https://github.com/Komet/MediaElch.git
$ cd MediaElch && mkdir build && cd build
$ qmake .. && make

After a few minutes you should find a new binary file, just start it with „./MediaElch“.

Unitymedia SIP Telefonie mit einem eigenen Router

Da Unitymedia (Ex-KabelBW) leider nicht im Stande ist im Kundencenter korrekte Registrare anzuzeigen (z.B. HIQ5-b-sbc1a), hier einige funktionierende Adressen zum Ausprobieren:

IPv4 only (alte Anschlüsse):

  • hiq4b-sbcv41a.kabelbw.de
  • hiq5b-sbcv41a.kabelbw.de
  • hiq6a-sbcv41a.kabelbw.de
  • hiq7b-sbcv41a.kabelbw.de (ssl44.telefon.unitymedia.de)

IPv6 only (in der Regel alle neuen Anschlüsse):

  • hiq5a-sbcv61a.kabelbw.de
  • hiq6a-sbcv61a.kabelbw.de
  • hiq7b-sbcv61a.kabelbw.de

Weitere Infos u.a.:  https://blog.unitymedia.de/wp-content/uploads/2016/07/Unitymedia_PrepHelp_20160701_v04_UM.pdf

Netzwerk-Bridge ohne IP-Adresse mit Debian einrichten

Es gibt Xen-Setups wo es notwendig ist eine Network-Bridge ohne IP-Adresse einzurichten. Statt mit den Xen-eigenen Scripten (network-script more-network-bridges) zu arbeiten, kann man die Bridge mit Debian Boardmitteln konfigurieren. Dafür müssen lediglich die bridge-utils installiert sein. Funktioniert mit Lenny und Squeeze.

Setup eth2 als Bridge: /etc/network/interfaces

auto br2
iface br2 inet manual
      bridge_maxwait 5
      bridge_ports eth2

Xen-Domain „myxen“, Konfiguration in /etc/xen/<myxenconfig>:

[...]
vif = [ 'bridge=br2' ]
[..]

Die IP-Adresse wird dann direkt in der Xen-Domain konfiguriert.

Solaris, Sun Cluster und div. Sun Cheat Sheets

Nützliche Cheat Sheets für Solaris und Sun Cluster, die man auf die Schnelle immer malwieder gebrauchen kann:

Cluster

Volume Management

Solaris Administration

Hardware

Debian Etch 4.0 mit NFSv3 ohne ACLs

Leider unterstützt Debian Etch 4.0 im Gegensatz zu Ubuntu, RedHat und SuSE die Mount-Option „noacl“ in Verbindung mit NFS-Mounts nicht. Der Verzicht auf ACLs ist aber gerade in Verbindung mit Solaris und ZFS im Backend hilfreich, denn dann muss auf den Linux-Clients zwangsläufig NFSv3 ohne ACLs oder gleich NFSv4 genutzt werden, um nicht in Probleme zu laufen (mehr Infos zum Thema: Solaris ZFS+NFSv3 Server und Debian Etch 4.0 als NFS-Client)

Pakete zum Compilieren

Um sich aus den Sourcen der nfs-utils einen geeigneten „Mount-Client“ zu bauen, sind einige Development-Libraries notwendig:

$ apt-get install libwrap0-dev libevent0-dev libevent-dev libnfsidmap libnfsidmap-dev pkg-config librpcsecgss-dev librpcsecgss-dev librpcsecgss3 libgssapi-dev libgssapi2

Compilieren

Es reicht aus nach dem Konfigurieren make im Unterverzeichnis ./utils auszuführen:

$ wget http://www.sfr-fresh.com/fresh/linux/misc/nfs-utils-1.1.3.tar.gz
$ tar -xzf nfs-utils-1.1.3.tar.gz
$ cd ./nfs-utils-1.1.3/
$ ./configure --enable-gss=no
$ cd utils
$ make
[...]

Das fertige „mount.nfs“ muss dann nur noch aus dem Ordner ./utils/mount/ nach /sbin kopiert werden.

Test

NFS-Mount in /etc/fstab eintragen:


myserver:/proj            /proj         nfs    rw,noacl,noatime 0 0

NFS-Share einbinden


$ mount /proj
$ mount
myserver:/proj on /proj type nfs (rw,noatime,noacl,addr=192.168.1.72)
[...]

Mit strace sieht man, dass „mount“ automatisch prüft, ob es das Binary „/sbin/mount.nfs“ gibt. Sofern es vorhanden ist, wird es auch benutzt.

Solaris ZFS+NFSv3 Server und Debian Etch 4.0 als NFS-Client

Wenn ein Solaris ZFS-Filesystem per NFSv3 auf einen Debian Etch Client exportiert wird, gibt es Probleme beim Kopieren von Dateien und Verzeichnissen mit „cp -p“. Eine Kopie wird zwar erzeugt, aber mit der Fehlermeldung „cp: preserving permissions … Operation not supported“ quittiert. Beispiel:


keller@nfs-client:/projekte/ake$ cp -p alex2 alex7
cp: preserving permissions for alex7: Die Operation wird nicht unterstutzt
cp: preserving ACL for alex7: Die Operation wird nicht unterstutzt

Ein ziemlicher Show-Stopper, wenn man zahlreiche Debian-Clients hat und darauf angewiesen ist, dass „cp -p“ in automatischen Workflows einwandfrei funktioniert und nicht mit Fehler 1 aussteigt 😉

Ursache

Die Diagnose ist nach etwas Suchen gefunden: NFSv3 unterstützt die ACLs von ZFS nicht. Das ist eigentlich alles…

Lösung

Es gibt mehrere Möglichkeiten mit dem Problem umzugehen:

  • von NFSv3 auf NFSv4 umsteigen, denn NFSv4 unterstuetzt die ZFS ACLs.
  • Debian 4.0 durch Ubuntu 8.04 ersetzen und die Mountoption „noacl“ mit NFSv3 benutzen. Keine Ahnung woher die Option bei Ubuntu genau kommt, aber bei Debian Etch gibts diese nicht (evtl. ältere mount utilities…)
  • theoretisch lassen sich ZFS-ACLs ausschalten (zfs set aclinherit=discard und
    zfs set aclmode=discard). Praktisch war das Ergebnis aber unverändert.
  • ZFS durch UFS ersetzen. Ja klar – sonst noch was 😉
  • cp, mv usw. patchen 😉

Links

Linux multipath-tools mit Sun StorageTek 6540

Linux-Systeme an einer Sun StorageTek 6540 zu betreiben ist gar nicht so einfach. Für Redhat und Suse gibt es von Sun zwar RDAC-Treiber, aber eine funktionierende Konfiguration für die multipath-tools habe ich nirgends gefunden.

Die 6540-Storage sieht stark nach dem Nachfolger der StorageTek FlexLine FLX380 aus. Unter der Haube steckt wohl das LSI/Engenio 6998 System (gibts z.B. auch von IBM als DS4800).

Hardware

  • Sun StorageTek 6540 (Engenio/LSI)
  • Sun Fire X4150 mit 32 GByte RAM und 2xQuadCore Xeon E5440
  • 2x Sun/Qlogic 2460 4 GBit HBAs

Software

  • Ubuntu LTS 8.04.1 AMD64
  • multipath-tools 0.4.8

Multipath-tools

Es werden unbedingt die multipath-tools in der Version 0.4.8 benötigt, da hier der Path-Checker rdac (mpath_prio_rdac) enthalten ist (früher mal mpath_prio_tur).
Die Storage selbst meldest sich als „STK FLEXLINE 380“.

Konfiguration /etc/multipath.conf (Beispiel)


defaults {
      multipath_tool                  "/sbin/multipath -v0"
      udev_dir                        /dev
      polling_interval                5
      default_selector                "round-robin 0"
      default_path_grouping_policy    failover
      default_features                "1 queue_if_no_path"
      default_getuid_callout     "/lib/udev/scsi_id -g -u -s /block/%n"
      rr_weight                       priorities
      failback                        immediate
}
blacklist {
   devnode "^(ram|raw|loop|fd|md|dm-|sr|scd|st)[0-9]*"
   devnode "^hd[a-z][[0-9]*]"
   devnode "^cciss!c[0-9]d[0-9]*[p[0-9]*]"
   devnode "^sda"  # local disk
}
multipaths {
     multipath {
        alias           stk-test-lun
        wwid            3600a0b80004725e800000570xxxxxxxxx
        path_selector   "round-robin 0"
        failback        immediate
    }
}
devices {
    device {
      vendor                  "STK"
      product                 "FLEXLINE 380"
      product_blacklist       "Universal Xport"
      path_grouping_policy    group_by_prio
      prio_callout            "/sbin/mpath_prio_rdac /dev/%n"
      path_checker            rdac
      hardware_handler        "1 rdac"
    }
}

Test

Da der Server 2 Single-Port-HBAs hat und zudem an 2 FC-Switches an der Storage angebunden ist, gibt es vier Pfade, 2 über HBA-A (sdc/sdt) und 2 HBA-B (sdbs/sdcj).

# multipath -ll
stk-test-lun (3600a0b80004725e800000570xxxxxxxxx) dm-1 STK     ,FLEXLINE 380
[size=200G][features=1 queue_if_no_path][hwhandler=1 rdac]
\_ round-robin 0 [prio=6][active]
 \_ 1:0:0:1  sdc  8:32    [active][ready]
 \_ 1:0:1:1  sdt  65:48   [active][ready]
\_ round-robin 0 [prio=0][enabled]
 \_ 2:0:0:1  sdbs 68:96   [active][ghost]
 \_ 2:0:1:1  sdcj 69:112  [active][ghost]

Links

Sun Common Array Manager CLI unter Debian

Der Sun Comman Array Manager ist zwar eine JAVA-Anwendung – der Installer funktioniert aber nur unter Solaris 9/10, Windows, Redhat und Suse Linux.

Aber das Command Line Interfaces (sscs) lässt sich auch mit Debian oder Ubuntu Linux installieren und nutzen.

Download CAM als TAR-Archive

StorageTek Common Array Manager Software 6.1.1 Revenue Release:
https://cds.sun.com/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/CDS-CDS_SMI-Site/en_US/-/USD/ViewProductDetail-Start?ProductRef=SSTKCAM-6.1.1-OTH-G-F@CDS-CDS_SMI

Archive entpacken

$ tar -xzf host_sw_linux_6.1.1.10.tar.gz

RPM-Paket in ein TGZ-Archive umwandeln

Archive von RPM in TGZ umwandeln und den Inhalt nach /opt/sun/cam kopieren.

$ cd ./HostSoftwareCD_6.1.1.10/components/em_cli
$ alien -t sun-cam-cli-6.1.1-10.i386.rpm
$ tar -xzf sun-cam-cli-6.1.1.tgz
$ cp -rp opt /

Korn-Shell und Ausführungsrechte

Korn-Shell ksh installieren und Scripte sscs/pclient ausführbar machen

$ apt-get install ksh
$ cd /opt/sun/cam/se6x20/cli/bin
$ chmod +x sscs pclient

Testen

$ export PATH=$PATH:/usr/local/java/bin
$ cd /opt/sun/cam/se6x20/cli/bin
$ ./sscs
$ You are not currently logged in. To log in, type:
$ sscs login -h|--hostname  [-s|--system-type ] [-t|--http] [-f|--force] [-u|--username ]

Links

Xen Live Migration ohne Cluster-Filesystem oder NFS

Im Xen-Domains im laufenden Betrieb auf einen anderen Host umzuziehen, ist eigentlich ein geshartes Filesystem notwendig (z.B. NFS, OCFS2 oder GFS). Mit Hilfe von DRBD kann man zumindest in einem 2 Cluster-Knoten darauf verzichten. Schicke Lösung, die sehr gut funktioniert. Mehr Infos siehe Link unten…

Systemvoraussetzungen

  • DRBD ab Version 8.0.6
  • Heartbeat ab Version 2.1.3 (aktuellstes Xen-OCF Script)
  • Xen 3.2 (evtl. reicht auch Version 3.0.3)

Links